DGM-Klimaschutzinitiative wächst weiter: Badmöbelhersteller puris Bad unterstützt den „Klimapakt für die Möbelindustrie“

 

DGM-Klimaschutzinitiative wächst weiter: Badmöbelhersteller puris Bad unterstützt den „Klimapakt für die Möbelindustrie“

Fürth. Der erfolgreiche Möbelhersteller puris Bad ist dem „Klimapakt für die Möbelindustrie“ beigetreten. Seit seiner Gründung im Jahr 1998 produziert puris Bad am Standort Brilon im Hochsauerland hochwertige und funktionale Badezimmermöbel. Seit vier Jahren ist das Unternehmen Mitglied in der Deutschen Gütegemeinschaft Möbel (DGM) und verspricht damit die Sicherheit, Haltbarkeit, Materialgüte, Langlebigkeit und Gesundheitsverträglichkeit seiner Produkte. Um weiterhin verantwortungsbewusst in die Zukunft zu blicken, hat sich puris Bad jetzt auch der Klimaschutzinitiative der DGM angeschlossen. „Wir freuen uns über den weiteren Zuwachs für unser Klimaschutzprojekt. Gemeinsam setzen wir ein deutliches Zeichen gegen den Klimawandel – und das aus einem Premiumbereich der deutschen Wirtschaft heraus“, so DGM-Geschäftsführer Jochen Winning.

Erst Anfang 2016 hatte die DGM das freiwillige Klimaschutzprojekt für ihre Mitgliedsunternehmen ins Leben gerufen. Unmittelbarer Anlass war das 1,5-Grad-Ziel, das die Vereinten Nationen bei der 21. Klimaschutzkonferenz Ende 2015 in Paris ausgegeben hatten. „Der Schwerpunkt unserer Agenda für dieses Jahr ist die Bilanzierung der Treibhausgas-Emissionen der teilnehmenden Unternehmen. Diese Bilanz gilt es durch gezielte Maßnahmen wie beispielsweise die Umstellung auf Grünstromtarife aufzubessern und vermeidbare Emissionen so weit wie möglich zu reduzieren“, sagt Winning. Im nächsten Schritt ziele die Initiative darauf ab, unvermeidbare Emissionen durch den Erwerb von hochwertigen Klimaschutzzertifikaten zu kompensieren. Neben einer verbesserten CO2-Bilanz und einer gesünderen Umwelt profitieren puris Bad und alle weiteren Teilnehmer des Klimapaktes vom Erhalt des DGM-Klimalabels. Ähnlich dem RAL-Gütezeichen „Goldenes M“ oder dem Emissionslabel bietet es dem Endverbraucher eine zusätzliche Entscheidungshilfe beim Möbelkauf, denn gemeinsam kennzeichnen diese die Produkte eines verantwortungs- und klimabewussten Herstellers. DGM/FT

Über die DGM:

Seit 1963 verpflichten sich Möbelhersteller und Zulieferbetriebe freiwillig zur Einhaltung der insgesamt hohen DGM-Qualitätsstandards. Die Anforderungen leiten sich aus den Güte- und Prüfbestimmungen des „Goldenen M“, RAL-GZ 430, ab. Diese garantieren dem Nutzer von zertifizierten Möbeln deren Langlebigkeit und einwandfreie Funktion, sowie Sicherheit, Gesundheit und Umweltverträglichkeit. All diese Faktoren werden in unabhängigen Laboren geprüft und sichergestellt. Inzwischen umfasst die DGM mehr als 115 Mitglieder aus dem In- und Ausland.

Weitere Informationen gibt es unter www.dgm-moebel.de

08. Dezember 2016